(Essay) LA REALITE DEPASSE LA FICTION. ZUR ERSTEN RETROSPEKTIVE VON COM&COM – Dolores Denaro, 2010

Wann ist der Zeitpunkt richtig für eine Retrospektive eines zeitgenössischen Künstlers? Und wenn es so weit ist, wie soll die... Mehr

(Essay) COM&COM'S «WIEDERGEBURT» IN DER SCHÖNHEIT UND IM WERK – Kornelia Imesch, 2010

Seit der Gründung ihres Kunstunternehmens 1997 trat das Konzept- und Multimedia-Künstlerduo Com&Com, bestehend aus Marcus Gossolt und... Mehr

(Essay) DAS WERK ALS PROJEKT, DAS PROJEKT ALS WERK – David Signer, 2010

Als Ethnologe und Journalist versuche ich, an einem bestimmten Ort Gegenwart einzufangen. Was passiert in Nigeria oder in der Emo-Szene oder rund um... Mehr

(Essay) DER ÄH-FAKTOR – Suzann-Viola Renninger mit Com&Com, 2010

Ihr habt das postironische Zeitalter ausgerufen. Authentizität, Nähe, Direktheit, Schönheit und Wahrheit sind angesagt. Wie sieht ein... Mehr

(Essay) PIRATEN DER AUFMERKSAMKEITSÖKONOMIE – Andreas Göldi, 2010

Ziemlich sicher sind Com&Com das meistgehasste Künstlerduo im deutschsprachigen Raum. Doch Unmut wecken Werk und Auftreten von Gossolt... Mehr

(Essay) «REBIRTH OF A NATION»: COM&COM IN DER SCHWEIZER FILMLANDSCHAFT – Marcy Goldberg, 2010

Eine karge Bühne, umrahmt von Schweizer Fahnen. Ein Mann schreitet zögernd zum Mikrofon und beginnt zu sprechen, zunächst stockend,... Mehr

(Essay) IF ENOUGH PEOPLE BELIEVE IN THE SAME THING, THEN THAT BECOMES REALITY – Diana Porr, 2010

Ironie Wir leben in einer Kultur der Fragmentierung und der Copy-and-Paste-Identitäten, der massenhaften Reproduzierbarkeit und der medialen... Mehr

(Essay) POSTIRONISCHER REALISMUS. ZUM BILDUNGSPOTENZIAL VON CULTURAL HACKING – Torsten Meyer, 2010

«Im ersten Jahr habe ich versucht, was zu machen, was wie Kunst aussieht.», berichtet S. aus ihrer Studienbiografie an der Hochschule... Mehr

(Essay) THE BEAUTY OF STRATEGIES: DIE MARKENWELT VON COM&COM – Franz Liebl, 2010

Über künstlerische Strategie(konzepte) schreiben zu wollen, ist ein riskantes Unterfangen. Riskant, weil die Ankündigung in aller... Mehr

(Essay) «IT’S SO SUPERFICIAL, BUT IT’S TRUE» ODER DIE VERKLÄRTE OBERFLÄCHE DER COM&COM-GOOGLE-EARTH-ART – Kornelia Imesch, 2008

Unter Anwendung der Technologie und Ästhetik von Google Earth und in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Google realisierten Com&Com im... Mehr

(Essay) COM&COM – THE MAKING OF HEROES – Kathleen Buehler, 2005

«… dabei sind wir doch bloss zwei normale Jungs, die Kunst machen.» (Com&Com, 2000) Die Werke des seit 1997 erfolgreichen... Mehr

(Essay) HINEIN IN DIE WELT! ZU DEN NEUEN ARBEITEN VON COM&COM – Suzann-Viola Renninger, 2005

Vor dem Ruhm kommt das Werk, vor dem Starkult der Erfolg, vor dem Medienbericht der Auftritt. Denn eins kommt vor zwei, und auf dem Podest steht nur,... Mehr

(Essay) KUNST UND MARKEN: WER LERNT VON WEM? – Wolfgang Ullrich, 2005

Marken als Konkurrenz für die Kunst Seit Marken in der Konsumwelt eine massgebliche Rolle spielen, ist es nicht ausgeblieben, im Rückblick... Mehr

(Essay) WERBUNG MIT KINDERN: GAGA ODER DADA? – Bruno Glaus, 2005

Grenzüberschreitung: Philipp Meier, Kurator des Dada-Hauses Cabaret Voltaire, entschied sich für Werbung der besonderen Art: Das... Mehr

(Essay) MOCMOC – EIN KUNSTWERK – Markus Landert, 2004

Als im Herbst 2003 das Mocmoc auf dem Bahnhofsplatz von Romanshorn enthüllt wurde, nahm eine öffentliche Diskussion ihren Anfang, wie sie... Mehr

(Essay) MOCMOC UND DIE KÜNSTLICHE IDENTITÄT – Andreas Göldi, 2004

Was haben diese Institutionen gemeinsam? Sie haben alle versucht, sich eine neue Identität zu kaufen, um eine schwierige Situation oder Krise zu... Mehr

(Essay) «DER KÜNSTLER MUSS WIEDER VERMEHRT DIE VERANTWORTUNG FÜR MANIPULATION UND VERFÜHRUNG ÜBERNEHMEN» – Interview von Philipp Meier mit Com&Com, 2004

Philipp Meier: Mocmoc hat Romanshorn erschüttert: ein Bürgerrechtskomitee gegen Mocmoc wurde gegründet, die Gemeinderäte wurden... Mehr

(Essay) EINFALLENDE BILDER – Karl-Josef Pazzini, 2004

Mediengebrauch und Verhalten Bildung durch Medien findet auch und nicht unwesentlich jenseits einer inhaltlichen Bestimmtheit statt, es gibt keine... Mehr

(Essay) KITSCH AS KITSCH CAN – Wolfgang Ullrich, 2004

«Kindgerecht» sei das Mocmoc, hiess es schon in einigen der ersten Statements – noch bevor der Skandal begann. Dabei hätte... Mehr

(Essay) DIE ERFINDUNG VON VERGANGENHEIT: EINE DOMÄNE DES HISTORIKERS – Caspar Hirschi, 2004

«To give an accurate description of what has never occurred is the inalienable privilege and proper occupation of the historian.» Oscar... Mehr

(Essay) TRANSFORMATIONEN VON AURA – Peter Gross, 2004

1. Das lust- und schmerzvolle Tauziehen um den ebenso armen wie heroisch-strahlenden Mocmoc in Romanshorn illustriert und kontrahiert alle... Mehr

(Essay) DAS ZU LESENDE – Karl Josef Pazzini, 2004

Mocmoc wurde zur lebendigen Legende, weil Romanshorn keine Legende hatte. Hedinger und Gossolt gaben etwas zu lesen auf. Und jetzt geht das hier mit... Mehr

(Essay) CROSS-MAPPING – Elisabeth Bronfen, 2002

Wie erhalten kulturelle Gegenstände, Ausdrucksformen und Praktiken ihre treibende Kraft, genauer ihre Fähigkeit, über den historischen... Mehr