Gugusdada

Gugusdada

Zur Wiedereröffnung des Cabaret Voltaire im Herbst 2004 suchte Com&Com ein Elternpaar, das seinem künftigen Kind den Namen DADA geben wollte und dafür mit 10‘000 CHF entschädigt wurde. Unter sieben Bewerber wurde schliesslich eine Familie aus Winterthur ausgewählt. Das umstrittene Projekt verursachte heftige Reaktionen in den Medien und Bevölkerung. Auch die Unicef schaltete sich in die Diskussion ein, was zum Eklat mit dem Hauptsponsor des Cabaret Voltaire, der Swatch-Group führte. Dennoch entwickelte sich Dada Kim Osarimen Izevbigie (*6.2.2005) prächtig und vertrat das Cabaret Voltaire in seinem ersten Lebensjahr als Botschafter. Dada zeugt als das wohl erste menschliche Ready Made der Kunstgeschichte von der Wiedergeburt des Dadaismus.
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